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| Portrait einer tibetanischen Familie, die seit über 35 Jahre im Exil im Engadin lebt, und sich Gedanken über ihre Geschichte und ihre Präsenz in den Medien macht. |
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1949 wurde Tibet von China besetzt. 1959 flüchtete der Dalai Lama, das religiöse und weltliche Oberhaupt des tibetischen Volkes, nach Indien ins Exil. Hunderttausende seiner Landsleute folgten ihm. Rund 1500 Personen fanden Asyl in verschiedenen Gemeinden der Schweiz. Einige davon kamen 1963 ins Engandin. Heute leben nur noch wenige Tibeter und Tibeterinnen in Samedan.
Tibetbücher oder -Filme und Buddhismus-Weekendkurse sind im Trend doch ist es bald 50 Jahre her, seit in Tibet die politischen Probleme ihren Anfang nahmen.
Televisiun Rumantscha hatte sich schon früh mit den Problemen der Exiltibeter beschäftigt. 1978 machte Mic Feuerstein ein Porträt über zwei tibetische Familien im Engadin. Wir besuchten eine dieser beiden Familien und führten Ihnen die alten Filmaufnahmen vor. |
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TV-Dokumentarfilm, 1998
24 Min., BetaSP
Originalversion: Romanisch, Tibetisch (mit deutschen Untertiteln)
Buch & Regie:
Samir
Kamera: Jara Uhricek
Schnitt: Samir und Ian Mathys
Sound Design & Musik: Peter Bräker
Produktion: Dschoint Ventschr Filmproduktion im Auftrag des Televisiun Rumantsch TvR Mitarbeiter TvR: Gian-Andrea Reinalter
Redaktion (TV): Peter Egloff (TvR)
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