Dschoint Ventschr Filmproduktion Zürich   Dschoint Ventschr Filmproduktion Zürich
Dschoint Ventschr Filmproduktion Zürich
 
 
BENJAMIN KEMPF
Autor und Regisseur
Benjamin Kempf wurde am 2. Juni 1971 in Luzern geboren. Nach dem Gymnasium in Immensee besuchte er die Fachklasse für Modephotographie am Santa Monica College in Los Angeles.

Von 1995 bis 2000 studierte er an der Filmhochschule in Zürich, wo er bereits mit seinem ersten Kurzfilm BROKE reüssierte. BROKE wurde an diverse Filmfestivals eingeladen und lief in den Schweizer Kinos als Vorfilm von Jim Jarmushs GHOST DOG. Auch sein Diplomfilm ADE wurde an zahlreichen internationalen Festivals gzeigt und schliesslich auch von den Fernsehsendern ARTE und NDR ausgestrahlt. Sein von Dschoint Ventschr produzierter Kurzfilm EXIT gewann mehrere nationale und internationale Preis.

Schon während seiner Studienzeit war er als Beleuchter und Kameraassi-stent auf zahlreichen Filmproduktionen tätig. Seit 1997 arbeitet er als freischaffender Kameramann und Regisseur für Werbeproduktionen. Unter anderem drehte er Spots für Virus-Radio, Orange, Sony, CS, Migros, Kit Kat und Mediamarkt.

Als Kameramann hat er immer wieder auch Branchenkollegen wie Samuel Amman, Rolando Colla, Jann Preuss und andere unterstützt. Ausserdem tragen zahlreiche Musikclips seine visuelle Handschrift, daunter TRANSMISSION von Gay Dad, YOU MAKE NO BONES von Alfie, ADDICTED TO RHYTHM von Leme und SISTER von Crank.

Zurzeit bereitet Benjamin Kempf den Kino-Dokumentarfilm IAN, TENNIS CRACK vor. Benjamin Kempf lebt in London. Er arbeitet sowohl in England als auch in der Schweiz.
FILMOGRAFIE
2002 EXIT   Kurzspielfilm, 10 Min., 35mm
2000 ADE   Kurzspielfilm, 10 Min., 35mm
1999 BROKE   Kurzspielfilm, 5 Minuten, S-16mm/Blow-up 35mm
1997 PARFÜM   Auftragsfilm SF DRS, 90 Sekunden, Video
1996 PLAY AGAIN   Kurzfilm, Animation, 3 Min., 16mm
1995 DIE FREMDE VON NEBENAN   Kurzspielfilm, 10 Minuten, Video
1993 ENDE   Kurzspielfilm, 12 Min. Video
AUSZEICHNUNGEN
2002 EXIT Hanna Nordholt & Fritz Steingrobe Förderpreis des WDR etc.
 
Benjamin Kempf
Exit (2002)